Tri-Smart.de News

Lauf ³

Verfasst am 14.10.2023 17:42 – Aktualisiert am 14.10.2023 15:46


Lothar ist zurück! Nach einem Jahr Triathlon Abstinenz packt er es nächstes Jahr wieder an. Ein gelungenes Finish in Roth soll das Highlight für 2024 werden. Aber noch bevor wir ins Training einsteigen, hatte sich Lothar einen 50 km Lauf im Taubertal vorgenommen. Auch wenn es zum Ende hin richtig hart wurde, der Wille/Kopf war stärker und trieb den müden Körper noch unter 6 Stunden ins Ziel. Eine großartige Leistung. Die Laufbasis und der Kampfgeist von Lothar passt auf alle Fälle jetzt schon.


Um Julian wurde es in dieser Saison leider ziemlich ruhig. Immer wieder ereilten ihn Rückschläge und so war an keinen vernünftigen Saisonaufbau zu denken. Dennoch meldete er sich beim München Marathon für die 10 km Strecke an. Auch wenn er bis dato nur 6 Wochen mit etwas intensiveren Lauftraining in den Beinen hatte verlief das Rennen optimal. Julian ging gleich offensiv an die Sache herangehen und heftete sich an den 50 min. Pacemaker. Wie gewohnt zündete Julian dann auf den letzten beiden Kilometern noch den Turbo und legte einen fulminanten Schlussspurt hin. Das Ergebnis: 48:37 min. – sein bester Lauf der letzten Jahre. Cool und jetzt gleich den Schwung in die Winterlaufserie mitnehmen.


Lauf Nr. 3 war der Riem Arcarden Lauf am 14.10.23. Alissa, unser Neuzugang in der Tri Smart Equipe nutzte den Wettkampf über 10 km zur Standortbestimmung. Und es lief gut. Eine Zeit von 55 min. hatten wir „angepeilt“ und 54:16 min. standen schließlich auf der Anzeige im Ziel. Damit hat sie bei ihrem Einstand gleich Platz 3 in der AK30 abgeräumt. Was für ein Einstieg.

Nach 50 km in den Beinen schmeckte es doppelt gut!

Nach 50 km in den Beinen schmeckte es doppelt gut!

Endlich wieder fit

Endlich wieder fit

Die letzten Meter für Alissa

Die letzten Meter für Alissa

Im Ziel - gar nicht abgekämpft!?

Im Ziel - gar nicht abgekämpft!?

Huglfing - Hamburg, ich erradl mir meinen Urlaubsort

Verfasst am 09.10.2023 19:09 – Aktualisiert am 08.10.2023 10:20

Wie kam’s dazu? - Für 2023 haben wir einen entspannten Urlaub in Dänemark geplant und Hamburg ist immer einen Zwischenstopp wert. Malte, ein Triathlet, hat Flensburg - Garmisch allein im Race Across Germany gemacht - ein hartes Stück Arbeit und der initiale Funke für meine Radreise.

Meine erste Radreise allein, Huglfing - Hamburg. Die perfekte Gelegenheit, meinen neuen Gravler gebührend einzufahren/einzuweihen. Ich bin vielleicht etwas naiv an die Sache herangegangen. Huglfing 606 m und Hamburg 6 m über NN - es geht ja nur bergab. Komoot macht es mir, dem Rookie, echt einfach - Start und Ziel eingeben, die Art des Fahrrads wählen und das Ergebnis sind gut 850 km und 5200 hm. Ich habe mich für 8 Etappen entschieden.


Donnerstag morgen geht es los. Ich, mein Gravler, 10kg Gepäck verteilt auf eine Lenker- und eine Satteltasche und einen kleinen Rucksack für Wasser und Proviant.



So startete ich meine ersten Etappe Huglfing - Marxheim bei anfänglich leichtem Nieselregen. Hungerbach, Ammer, Ammersee, danach immer links halten Richtung Lech und die Sonne lacht. Eine abwechslungsreiche und sehr schöne Ecke.


Am Hochablass in Augsburg gibt’s Kaffee und Kuchen - so wie’s der Coach immer predigt.

Tagesziel ist die Lechmündung und das Land Steakhaus Bürger in Marxheim. Absolut empfehlenswert, vor allem das Wagyu Ribeye ;) Nach 137 km und 6 h im Sattel habe ich schnell, tief und fest geschlafen.


Für Freitag steht Schwaben - Mittelfranken auf dem Programm und Komoot meint es ernst mit dem Offroad-Fahren. Grober Schotter, Bergauf und ich werden keine Freunde mehr - ich hab mich hingelegt. Gott sei dank ist der Gravler heil geblieben.

Wenn man schon mal in der Gegend ist, darf ein Abstecher in Roth nicht fehlen… Keine 300 Tage mehr! :D

Ich treffe mich mit Tobi zu Kaffee und Kuchen bei der Bäckerei Schmidt und freue mich auf den Main-Donau-Kanal - ruhig und magisch.



Von Schwaben nach Mittelfranken geht’s bergauf, angeblich 1000 hm verteilt auf 113 km und knapp 6 h kurbeln. In Nürnberg verlasse ich den Kanal und lande auf dem Altstadtfest, perfekt für Abendessen und ein Feierabendbier. Die erste Tätigkeit ist Radklamotten waschen, Trinkflasche und Radler entstauben - definitiv notwendig.


Tag 3, es stellt sich eine gewisse Routine beim Frühstücken, Packen und Kurbeln ein. Losfahren war schon mal einfacher. Das heutige Ziel ist Coburg, am Flughafen vorbei, durch den „Schdeggerlaswald“ finde ich die Pegnitz und schließlich wieder den Main-Donau-Kanal. In Bamberg bieg ich ab und stelle fest, ich liege echt gut in der Zeit. Was kenne ich denn hier in der Gegend? Irgendwas mit 14 Heiligen, glaub ich, gibt es. Und siehe da, Komoot kennt auch hier einen Feldweg.

Mit Blick auf die Basilika genieße ich den blauen Himmel und den Sonnenschein, wie gelernt vom Coach, bei Kaffee und Kuchen. Das Rahmenprogramm mit Wallfahrern und Betrunkenen ist sehr unterhaltsam. Aber ich habe noch ein paar Kilometer bis Coburg und meine Gastgeber, Sabine und Robert, werden bestimmt schon warten. Die 120 km bis ins bucklige Coburg haben hungrig gemacht, Abhilfe hat ein Schäufele im Biergarten und die Eisdiele auf dem Heimweg.



Tag 4 startet mit einem ausgiebigen Frühstück. Vielen Dank Robert und Christine für den Rundum-sorglos-Aufenthalt. Mit etwas Verzögerung geht es in den Thüringer Wald. Alter Lachs, hier hat’s richtig Höhenmeter und viele Schotterwege. Um Masseberg hab ich gefühlt jeden Feldweg mitgenommen und die Folge ist, ich bin durch. Kein Druck mehr auf’m Pedal, keine Lust mehr und die Laune sinkt. Der Zufall hat mich zum Stadtilmer Highlight geführt - die Eisdiele am Marktplatz. Spezi, Waldbeerbecher und Espresso plus ein paar einheimische Gestalten bringen Energie und sorgen für Ablenkung. Gut gelaunt geht’s zum heutigen Endspurt der Ilm entlang nach Weimar - 120 km und 1400 hm. Ich habe mich im 36 Pho Co einquartiert, ein bisschen Vietnam im Herzen von Weimar, absolut empfehlenswert. Guesthouse und Restaurant sind Wahnsinn.

Die Hälfte ist geschafft, Tag 5 startet mit dem Highlight, dem Grund für meinen Abstecher nach Weimar, Katrin.


Wir haben uns zum Frühstück verabredet, Ramen ist echt lecker und funktioniert richtig gut zum Radeln. Allerdings haben wir uns heillos verquatscht und ich verabschiede mich bei leichtem Nieselregen erst gegen halb elf. Auf geht’s in den Harz.


Landschaftlich abwechslungsreicher als gedacht, leider sind die Kieswege immer noch schlecht. Bergauf nerven kleine Fliegen und dieSchweinezucht riecht man schon lange, bevor man sie sieht. Auffällig sind die unzähligen Obstbäume und Hagebutten, die am Wegrand und zwischen den Feldern stehen.



Mein Bedarf an Schotter ist gedeckt für heute, ich steige auf Radwege um. Mein heutiges Ziel kommt langsam aber sicher näher, der Regen hat mich eingeholt und bei dem Wind kommt er quer. Also kurz Pause machen, Regenjacke an und weiter kurbeln. Stolberg ist wie ein Bilderbuch mit all seinen Fachwerkhäusern. Nach 5 ½ Stunden im Sattel ruft die Sauna.

Die Königsetappe steht auf dem Tagesplan, 120 km und gut 1000 hm durch den Harz. Ich bin früh startklar und nutze die Gelegenheit, bei blauem Himmel und Sonne einen Abstecher zum größten eisernen Doppelkreuz Europas zu machen. Das Josephskreuz steht irgendwo im Südharz, gar nicht mal so weit weg von zuhause.



Natürlich bin ich die Treppen hoch, das ganze Kreuz wankt bei den heftigen Windböen und es ist kalt. Also schnell wieder runter und auf nach Braunschweig. Ab Blankenburg wird’s Gott sei Dank flacher, aber der Wind nervt. Zeit für Kaffee und Kuchen und die zweite Hälfte geht dann ganz gut. Nach knapp 7h bin ich in Braunschweig angekommen, die Königsetappe ist geschafft. Ich bin fertig, ich hol mir einen Lahmacun am Bahnhof, der richtig gut ist, gönn mir noch zwei Saunagänge und falle hundemüde ins Bett.

Vorletzter Tag und es stehen keine Höhenmeter mehr auf dem Plan, aber Pflaster. Ziel ist, den Elbe-Seitenkanal zu finden, was bei mäßigem Wind und gutem Wetter kein Problem ist.

Ich überhole das ein oder andere Containerschiff, ich dachte immer, die fahren schneller. Nach ⅔ der Tagesstrecke tut sich ein ruhiges Plätzchen am Kanal auf und ich lege einfach mal die Füße hoch, ich hab sogar mal kurz die Augen zugemacht.



Das war gut so, Kopfsteinpflaster und komische löchrige Betonplatten in Kombination mit Gegenwind machen

keinen Spaß. Aber nach knapp 100 km und unglaublichen 90 hm komm ich in Uelzen an. Hotel 11 Eulen, ein Bio-Hotel mit Campingplatz im Grünen und ein Unverpackt Laden. Ein cooles Konzept und die Küche ist klein aber sehr fein. Ein letztes mal Radbekleidung waschen und dann geht’s auch schon ins Bett.

Tag 8 von 8, ich kann’s noch gar nicht glauben, dass heute Schluss sein soll. Ich genieße die Ruhe beim Frühstück im Garten, der Kopf denkt "Ich bin doch noch keine 8 Tage unterwegs!”, die Beine fühlen sich aber so an. Ein letztes Mal Bike packen und los geht’s zurück zum Elbe-Seitenkanal und dann immer flussabwärts.


Schneller als gedacht erreiche ich die Elbe, eine windstille Bank lädt zu einem Päuschen ein. Axel hat gerade geschrieben, er ist gut in Hamburg angekommen. Ich schwing mich wieder aufs Bike und es stellt sich ein Gefühl von Stolz ein. Ein Moment der Unaufmerksamkeit und eine falsch eingeschätzte Kante reichen, 30 km vor Hamburg bin ich ungeplant abgestiegen. Der Kopf tut weh, auf den ersten Blick sind es nur ein paar Kratzer und Schürfwunden an Fahrrad und Fahrer - noch mal Glück gehabt. Lenker wieder ausrichten und ganz vorsichtig geht’s weiter. Als das Adrenalin sinkt, merke ich, die rechten Rippen haben doch mehr abbekommen, aber ein Triathlet kennt keinen Schmerz.


Und siehe da “Hansestadt Hamburg", ich passiere das Ortsschild, und um 14:30 Uhr roll am Jungfernstieg ein. Axel nimmt mich an der Binnenalster in Empfang, ich kann’s ja gar nicht glauben, Huglfing - Hamburg ist geschafft! Aber ich bin mega stolz…



Wo sind die 8 Tage hin? - Ich habe sie großteils mit Radeln verbracht ;) In Zahlen: 907 km, knapp 5400 hm und gute 42 ½ h Kurbeln.


Eine mega cooler Start in den Urlaub und definitiv nicht mein letztes Bike Hiking. Die 10 kg Gepäck sind echt “schwierig” bergauf! Kleiner Vorteil, das Zusatzgewicht macht den Gravler ruhiger auf schlechten Wegen und ich habe viele davon auf meinem Weg längs durch Deutschland gefunden. Mein Bedarf an Gegenwind, Kopfsteinpflaster und Schotter für 2023 und 2024 ist gedeckt.

Ich hatte Bedenken “Ist meine Entscheidung, Huglfing - Hamburg allein als Rookie durchzuziehen, die Richtige?”. In Hamburg angekommen, gibt’s ein klares “Ja, das war definitiv perfekt!" Ich hatte Zeit für mich, die zusätzlichen Radkilometer sollten für Roth 2024 helfen.

Jetzt, wo ich meinen Urlaubsort erradelt habe, ist erstmal Erholen und Regenerieren angesagt und irgendwann mal Gravler putzen…der hat’s echt nötig.

Wettkampfbericht von Robin (unbedingt lesenswert!)

Verfasst am 05.09.2023 22:09 – Aktualisiert am 05.09.2023 14:26

Die letzten Tage/Wochen waren nicht ganz optimal. Der Sturm ca. 1.5 Wochen zuvor und dann noch ein Hagelschauer/-sturm gleich zwei Tage danach haben bei uns ein paar Schäden hinterlassen. Glücklicherweise keine Personenschäden, aber an Haus & Hof gab es ein paar kleine & größere Schäden. Das hatte ich alles im Hinterkopf, so dass ich kurz daran zweifelte, ob ein Start am Mondsee überhaupt vertretbar ist. Aber Gabi hat mich aus dem Loch wieder herausgeholt.

Aber dann sind wir doch angereist. Das Wetter wurde wieder richtig gut, so dass wir bereits am Freitag angereist sind & noch einen tollen Samstag in dieser wunderbaren Region verbracht haben.

Der Sonntag vor dem Start war relativ entspannt, ich kenne den Ort und die Wege, alles kompakt ohne viel Zeitaufwand zu erreichen. Gabi meinte im Nachhinein, dass sie an so einem Wettkampf-Tag noch nie so wenig - inkl. Parken - gelaufen ist. Es gab sogar einen großen Spielplatz quasi mitten auf der Laufstrecke. Was will man mehr?!

Schwimmen: Unangenehm. Ein Stehen & Hauen. Unvorstellbar! Ok, am Start ist das ja klar, da mache ich ja auch noch gerne mit. Aber so wurde ich zum Beispiel nach vielleicht 1.2km an den Beinen nach unten gezogen. Komplett unnötig, zumal da bereits mehr als genug Platz war. Da war der Rhythmus natürlich erstmal futsch & der Rest eine Quälerei. Aber die Pace hat sich gut angefühlt. Da war ich bei der Schwimmzeit von 38min schon überrascht. Aber gefühlt war die Strecke auch länger. Und siehe da, Garmin spuckte 1960m aus. Da stimmten wieder Pace, Stecke & Gefühl gut zusammen. Passt!


T1: Den ersten Wechsel habe ich extra vorher ein wenig geübt, da ich wusste, dass Leonard einen verdammt guten ersten Wechsel drauf hat. Da musste ich doch dran bleiben! Also blieben die Socken gleich aus & die Schuhe in den Pedalen eingeklickt. Und es hat sehr gut geklappt. Das war klasse!


Rad: Wir hatten nahezu perfekte Bedingungen. 15-20 Grad & nur leichten Wind. Und das auf einer traumhaften Radstrecke. Was will der Triathlet mehr? Ich dachte, dass ich ein paar Minuten schneller als im letzten Jahr sein konnte. Oder zumindest die gleiche Zeit fahren kann. Ich wollte aber an den Anstiegen ein wenig defensiver fahren, da ich wusste, dass es hinten raus anspruchsvoller wird & gut Laufen wollte ich ja auch noch. Die ersten vielleicht 30km waren noch ganz gut, aber dann fühlte es sich nicht mehr so rund an. Da kam einfach keine Leistung aus den Beinen. Und das schon nach einer Stunde radeln, für den Kopf auch nicht einfach. Und dann kam noch nach 39km von hinten so ein neon-farbener Blitz angeschossen & hat mich überholt. Dran bleiben war nicht drin, aber "Hinten kackt die Ente!!". Ich habe mich dann irgendwie mit der Gesamtsituation abgefunden, einfach gekurbelt und gehofft, dass es beim Laufen wieder besser wird.


T2: Diesmal mit Socken anziehen. Hat aber gut geklappt, schnell rein & schnell wieder aus. Sehr gut!


Run: Es startete eigentlich ganz gut & ich war zuversichtlich, dass es ein ordentlicher Lauf wird. Ich musste mich sogar ein wenig bremsen. Leonard war ca. 400m vor mir, der Rückstand war kleiner als mein Vorsprung vor einem Jahr. Das war eine tolle Motivation! Am zweiten Wendepunkt wurde mein Rückstand größer, da wusste ich, dass Leonard verdammt schnell anläuft. Aber hier wieder: "Hinten kackt die Ente!". (So oft habe ich mir das noch nie gedacht...) Aber das Gefühl änderte sich schlagartig bereits nach einer Runde. Ofen aus, nix ging mehr. Interessant: am ersten Wendepunkt der zweiten Runde war mein Rückstand wieder auf 400m geschrumpft. Da wusste ich sofort, dass Leonard auch leiden musste. Da war meine Motivation noch ihn irgendwie einholen zu können. Das ging dann aber auch schnell wieder vorbei. Zwang Zwangsstopp bei der Familie. Aufgepäppelt & weiter. Irgendwie. Nach zwei Runden war ich dem DNF unheimlich nahe. Gabi hat mir aber dermaßen einen Arschtritt verpasst, so dass ich weiterlaufen musste! Ich habe mich mit dem Gedanken motiviert zusammen mit meinen Kinder ins Ziel einlaufen zu können. Das habe ich dann auch geschafft.


Über das Finish bin ich unheimlich stolz & dankbar. Der ganze Tag war psychisch unheimlich hart. Körperlich irgendwie auch, aber mental brutal. Dazu habe ich auch schon eine Theorie, dazu gleich mehr. Der Triathlon am Mondsee ist unglaublich schön, relativ klein/überschaubar, tolle Stecken. Die Radstrecke ist für den Verkehr nicht gesperrt, aber das ist dort überhaupt kein Problem! Nie wurde ich bedrängt. Sehr rücksichtsvoller Verkehr, obwohl mehr auf den Straßen los war, als noch im letzten Jahr. Ich frage mich ehrlich, ob ich den "Mondsee-Code" doch nochmal knacken kann?! Das wäre was!!


Herzlichen Dank für deinen wunderbaren Tatsachenbericht, Robin. Du bin ein echtes Vorbild was Einstellung, Leidenschaft zum Sport sowie perfektes Management von Arbeit und vor allem der Familie angeht. Immerhin hast du einen Vollzeitjob, eine Frau die Teilzeit arbeitet, 3 Kinder (mit 2, 4, und 6 Jahren), ein Haus und dann noch das Triathlontraining* wuppen - RESPEKT!

* ab November beginnt die Vorbereitung auf Roth 2024

Breitensportler sind die eigentlichen Helden des Sports ;-)

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