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Equipe Tri Smart am 01.08.21 im Großeinsatz

Verfasst am 01.08.2021 17:49 – Aktualisiert am 01.08.2021 17:51

Frankfurt City Triathlon

Ladys first – Endlich nach fast einem Jahr Chinaaufenthalt schaut Elke für ein paar Wochen in Deutschland vorbei und mischt die hiesige Triathlonwelt auf. Ganz spontan übernahm sie einen Startplatz für die Sprintdistanz beim Frankfurt City Triathlon. Die Distanzen 750 m Schwimmen; 28 km Rad und 5,2 km Laufen kamen ihr entgegen, da sie seit März wegen einer Leistenverletzung nur in homöopatischen Mengen Laufen kann. Auch ein walken oder joggen ins Ziel war eine Option falls Schmerzen beim abschließenden Lauf auftreten würden. Alles ist besser als „nur“ als Begleitung am Streckenrand zu stehen ;-)
Und meine Iron Queen zeigte wieder was in ihr steckt: Mit einer Endzeit von 1:41 h holte sie sich Platz 1 in der AK.

Für Axel war die Olympische Distanz in Frankfurt das letztes Vorbereitungsrennen vor der Langdistanz in Roth. Das Schwimmen – nein da schreibe ich besser nichts dazu…. Aber Rad (34,9 km/h mit NP 193 Watt) und das Laufen mit 4:40 min./km zeigen deutlich das die Form passt. Jetzt muss er es nur noch auf die lange Strecke bringen. Am 05.09.21 wissen wir mehr.

Wörthsee Triathlon

Leonard steckte die letzten Wochen in einer kleinen Motivationskriese – bis Michael ihn zum Wörthseetriathlon animierte. Dann begann das Feuer wieder zu brennen. Und es lief wahrlich gut: Besonders auf dem Rad drückte er ordentlich auf’s Gas, was auf den ersten Laufkilometern etwas büßen musste. Aber dennoch lief er bis zum Ende eine ordentliche Pace und finishte auf Platz 26.
Jetzt muss nur noch das Feuer am Brennen bleiben um im Oktober in Sardinien die erste Mitteldistanz zu rocken.

Michael – wie immer eine Granate. Nur beim Schwimmen fehlen noch die entscheidenden 2-3 Minuten um ganz vorne mit zu mischen. Wenn man auf der bergigen Radstrecke am Wörthsee einen 39,2 km/h Schnitt fährt und darauf mit 3:51 min./km die kupierte Laufstrecke bewältigt, dann ist Platz 6 nur wohl verdient.

Das Resümee:
O.k, das Schwimmen an diesem Sonntag lassen wir besser unerwähnt, aber für die Rad- und Laufleistungen kann ich meinen vier „Muskeltieren“ nur eine 1 mit * ausstellen.

Axel im Zielkanal

Axel im Zielkanal

Michael hält sich strikt an die 3G Regeln

Verfasst am 11.07.2021 21:27 – Aktualisiert am 12.07.2021 15:26

G1 = genesen
Das Wichtigste vorab -nach seinem Schienbeinbruch am 01.01.21 und der darauf folgenden Sportzwangspause bis April ist Michael wieder vollkommen genesen.

G2 = gestartet
Beim Trans Voralberg (oly. Distanz) konnte Michael trotz knapper Vorbereitungszeit endlich wieder seine Wettkampfhärte testen.
Ein voll auf gelungenes Comeback:
1,5 km Schwimmen: 21:16 min. (1:25 min./100m)
37,3 km Rad: 56:08 min. (40,5 km/h Schnitt / 251 Watt) Zeitgleich mit Nicola Spirig
11,9 km Lauf: 45:14 min. (3:48 min./km)
Endzeit: 2:02 h was Platz 3 der AK und Platz 13 gesamt einbrachte.

G3 = geheiratet
Doch bevor es sportlich mit der Mitteldistanz am Mondsee und seiner ersten Langdistanz (Elbaman) weitergeht wird GEHEIRATET

Herzlichen Glückwunsch Michael und Franzi, für alle 3G‘s

Glückwunsch, das waren jetzt aber 4G ;-)

Race Time

Race Time

Erstes Ziel erreicht

Erstes Ziel erreicht

3 G

3 G

Die Vorbereitungen laufen

Verfasst am 10.07.2021 07:40 – Aktualisiert am 14.07.2021 19:37

Die Perspektiven auf einen normalen Triathlonsommer 2021 waren eher mau. So wurde die Idee geboren, alternativ dazu, ein Rad-Langstreckenrennen aus zu probieren.
Ein machbares Ziel für den Einstieg ins Ultrarace-Geschehen war schnell gefunden – das Race Around Austria Challenge, als Einzelfahrer. Die 560 km lange Strecke mit 6600 Hm führt an der Landesgrenze Oberösterreichs entlang mit Start und Ziel St. Georgen am Attersee.

https://www.racearoundaustria.at/challenge/das-rennen

Aber bis es am 11.08.21 wirklich losgehen kann, sind und waren schon viele Vorbereitungsschritte nötig:

Wintertraining: Knackige VO2 max. Einheiten auf der Rolle und wenn das Wetter es zuließ, bereits etwas längere Ausfahrten mit unserem winterharten Abo-Team: Los Pedaleros.

Equipment besorgen: Funkgerät mit Mikrophon (das am Helm befestigt werden kann), Blinklicht für’s Auto, Maltodextrin in rauen Mengen, Akku-Licht für’s Rad usw.

Crew anheuern: Das A und O des Unterfangens. Zuständig für Navigation, Verpflegung, Materialtransport, Massage, Autolichtkegel für die Nacht, Motivation nach dem Motto: „Zuckerbrot oder Peitsche“ je nach Situation.
Unsere Wunsch-Co-Pilotin hat sofort zugesagt: Vielen Dank Andrea!

Leistungsdiagnostik mit Inscyd: Das „Um und Auf“ eine solche Dauerbelastung durch zu halten ist ein vernünftiges Paceing sowie die optimale Ernährungsstrategie im Rennen. Dazu leistet die Inscyd Leistungsdiagnose sehr wertvolle Dienste. Z.B kann anhand des Fatt max.-Bereiches die größtmögliche Leistung des Sportlers festgelegt werden, an der sich im seiner maximalen Fettverbrennung bewegt. Dies ist entscheidend um die endlichen Glykolysespeicher sowie den Glykolysestoffwechsel so gering wie möglich zu halten. Ein weiteres Plus ist die Erkenntnis des Carb max. Dieser Wert (in Watt) kennzeichnet den Bereich, indem der Athlet bei optimaler Versorgung seine bestmögliche Leistung abrufen kann ohne in ein Leistungsdefizit zu gelangen.
Zusätzlich wird bei Inscyd die VO2 max., V La max. sowie der anaeroben Schwelle bestimmt, was für die spezifisches Training unabdingbar ist.
Ein „must have“ für alle Ausdauerathleten

Regenfahrt: Test und Funktion des Sportlers und des Equipments bei Nässe wie z.B.: Funkgeräte, Bekleidung, ….)

Nachtfahrt: Hans hatte sichtlich Spaß im Lichtkegel des Autos und Mondschein seine Hausrunde abzuradeln. Natürlich gefolgt von mir im Auto mit Blinklicht am Autodach und Funkgerät bewaffnet.

Streckenbesichtigung: „Es ist immer gut, wenn man weiß was auf einen zukommt“ unter dem Motto hat Hans die Originalstrecke auf 2 Tage verteilt ab geradelt (Tag 1: 330 km / Tag 2: 240 km). unsupported bei > 30°C mit 4l Wasservorrat auf dem Rad.

Unterwegs auf den langen Strecken traten bisher folgende Problemchen auf:
Muskelschmerzen im Nacken, vom langen Fahren auf den Triathlonlenker
Projekt „Kopf hoch“ läuft! Lasst euch überraschen
Meine Trainingsvariante „Dauerfernsehen in Bauchlage“ wurde vom Sportler nicht angenommen ;-)
Plötzlich einsetzende Müdigkeit: Wird im Rennen nicht vorkommen, denn entweder fängt die Crew an zu singen oder reicht einen Espresso doppio

Auf der Agenda der nächsten Wochen steht noch:
Das fleißige sammeln von ruhige Radkilometer um das Sitzfleisch sowie den Nacken und Hände bestmöglich auf den Dauereinsatz vor zu bereiten.
Ein kleines Trainingslager in Italien. Und in den letzten Tagen vor dem Showdown: Regeneration und Carboloading.
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Egal wie die Premiere beim Race Around Austria Challenge verläuft: Oberste Prämisse wird sein, dass Hans gesund und „munter“ das Ziel erreicht und das Abenteuer Ultrarace unbeschadet bestehen. Auch wenn es bestimmt mehrmals unterwegs den Schweinehund und Schlaf zu besiegen gilt und unvorhersehbare Ereignisse zu bewältigen sind - die Zeit sowie Platzierung (Altersklassen gibt es keine) sind nebensächlich!
Denn der Weg ist das Ziel nach St. Georgen.
Viel Erfolg auf deinem Weg, Hans

Halbzeit 😳

Halbzeit 😳

zurück nach 330 km und 3500 Hm bei > 30°C

zurück nach 330 km und 3500 Hm bei > 30°C

Mondschein Tour

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It's raining men

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Los Pedaleros am Irschenberg

Los Pedaleros am Irschenberg

Die Winterharten

Die Winterharten

Es ist angerichtet für eine lange Giro-Etappe im Keller

Es ist angerichtet für eine lange Giro-Etappe im Keller

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